Jagdhundetraining mit Windhund – ein Interview

Wie beurteilt der erfahrene Jagdhundetrainer Peter Müller die Arbeit mit Windhunden?

Dazu einige Fragen an ihn:

„Wie unterscheiden sich klassische Jagdhunde und Windhunde?“

Zuerst möchte ich anmerken, dass es ‚den‘ klassischen Jagdhund meiner Meinung nach so nicht gibt. Wenn verantwortungsvoll früh mit einem Gehorsamstraining begonnen wird, dann gibt es fast keinen Unterschied zu den anderen Jagdhunderassen. Wir dürfen nicht vergessen dass Windhunde knallharte Jagdhunde (Sichtjäger) sind. Bei der Ausbildung haben sie viel Ähnlichkeit mit den ebenfalls sehr selbstständig jagenden Bracken. Bei beiden Hundegruppen ist übertriebene Härte unangebracht, da die Hunde das Erlernte durch Verstehen festigen müssen. „Kadavergehorsam“ ist von diesen selbstständigen Hunden nicht zu erwarten. Ein feines Gespür für die Vorgehensweise und Geduld beim Training ist unbedingt von Nöten, um nachhaltigen Lernerfolg zu ermöglichen.

Die Grundvoraussetzungen für ein gutes Mensch-Hunde-Team sind frühzeitige Sozialisierung, gemeinsame Trainingserfahrung und klare Hierarchiestrukturen, in die sich der Hund einfügen kann. Erschrocken war ich darüber, wie leichtfertig viele Windhundebesitzer den Status gegenüber ihrem Hund aufgeben. Hier wird leider viel Ausbildungspotenzial unnötigerweise schon frühzeitig verschenkt. Dies hat zur Folge, dass der Vollblutjäger Windhund den Rest seines Lebens an der Leine fristet. Würde von Anfang an eine sinnvolle Auslastung durch Orientierungstraining und eine jagdlichen Beschäftigung stattfinden, könnte dadurch eine Kontrollierbarkeit auch ohne Leine und auf Distanz erreicht werden. Das erfordert bei diesen anspruchsvollen Hunden seitens des Halters viel Trainingswillen und Ausdauer. Belohnt wird er dann allerdings durch uneingeschränkte Loyalität und Gehorsam.

„Werden die Hunde beim Jagdhunde-Training nicht zu hart ‘angepackt’?“

In der Jagdhundeszene findet bereits ein Umdenken bezüglich der althergebrachten Trainingsmethoden statt. Gute Trainer gehen individuell auf die Bedürfnisse der Hunderasse und natürlich auf die Persönlichkeit des jeweiligen Hundes ein. Daraus ergibt sich im Training eine konsequente Trainingshaltung. Dies macht unnötige Härte überflüssig.

Der Status des Hundeführers muss für den Hund klar ersichtlich und unantastbar sein. Legen Sie einen souveränen Führungsstil an den Tag, geben Sie Ihrem Hund in schwierigen Situationen Sicherheit. Dies wiederum ermöglicht Ihnen entsprechende Einflussnahme, z.B. um unerwünschtes Jagdverhalten zu unterbrechen.

Die oft verbreitete Einstellung in der Windhund Szene den Hund zu Vermenschlichen, zu Verwöhnen, statt ihn zu Fordern und Fördern, wird dem Windhund in keiner Weise gerecht. Die Jahrtausende alten Rassen wurden schließlich für die Jagd gezüchtet und tragen das genetische Potenzial ‚Jagen für den Menschen‘ in sich. Um in der Erziehung und im Training Erfolge zu erzielen, können wir uns diese Eigenschaft zur Zusammenarbeit zu Nutze machen.

„Ab wann kann und sollte man mit dem Training beginnen?“

Beginnen Sie so früh wie möglich, am besten bereits ab dem Moment, an dem der junge Hund in sein neues Zuhause kommt. Gerade beim Welpen ist es wichtig die Sozialisierungsphase zu nutzen. Diese sensible Phase geht von der 3. bis ca. 12. Lebenswoche. Darum ist es wichtig dass sie auch schon vom Züchter dazu genutzt wird, den Hund auf die Umwelt vorzubereiten und seine genetischen Anlagen zu fördern.

„Macht das Jagdhunde-Training bei älteren Hunden und Hunden aus dem Tierschutz überhaupt noch Sinn?“

Es macht auf jeden Fall Sinn, gestaltet sich aber deutlich schwieriger, da die Hunde schon Lebenserfahrung und erlerntes Verhalten mitbringen. Bei konsequentem Training können Sie aber trotzdem gute Erfolge erzielen.

„Hat das Jagdhunde-Training Einfluss auf Show oder Rennen?“

Ganz sicher! Das Jagdhunde-Training macht aus den meisten Hunden souveräne und selbstbewusste Geschöpfe. Das kann sich für den Show-Hund sehr positiv auf sein Auftreten im Ring auswirken. Leichtführigkeit, die durch das Training in den meisten Fällen erreicht wird, kann dabei sehr hilfreich sein. Ich glaube sogar, dass sich Rennergebnisse über dieses Training verbessern lassen. Die Motivation am Hasen dient nun nicht mehr dem alleinigen Hetztrieb, sondern der Windhund geht mit seinem Halter auf die Rennbahn und kann hier sein genetisches Potential ‚Jagen für den Menschen‘ voll entfalten. So wird Sport zur Passion und das reine Laufen wird zur Berufung.

Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass manche Windhund-Besitzer in ihren Hunden etwas Elitäres sehen, und sinnvolle und faire Trainingsmethoden von vornherein ablehnen. Sie verbauen sich dadurch die Möglichkeit, ihre Hunde frühzeitig mit einer artgerechten Aufgabe zu beschäftigen. Durch Unterforderung ihrer jagdlichen Ambitionen entstehen sehr oft Probleme im häuslichen Bereich. Auch Aggressionen gegenüber Artgenossen sind dann oft zu beobachten. Alleinige Beschäftigung im Hunderennsport ist zwar sehr gut zur körperlichen Auslastung geeignet, vernachlässigt aber die geistige Förderung des Hundes.

„Wie siehst du den Einsatz von Leckerlies als positive Verstärkung/Belohnung?“

In der Anfangsphase der Erziehung sollte gerade bei selbstständigen Hunderassen wie den Windhunden die Persönlichkeit des Hundehalters immer im Vordergrund stehen. Leider wird in der Hundeszene Erziehung und Belohnung oft fehlinterpretiert. Es ist Wichtig, den Fokus auf den Menschen und nicht unnötigerweise auf das Leckerli zu lenken. Da der Hund ein sehr soziales Lebewesen ist, erreicht man mit Zuwendung einerseits und Begrenzung andererseits deutlich mehr.

„Wie viele Trainingseinheiten sollte mein Hund mindestens absolvieren?“

Das ist zunächst einmal ja abhängig vom Zeitaufwand, den jeder persönlich zur Verfügung hat. Zu Beginn sollten die speziellen Jagdübungen allerdings etwa 3-mal wöchentlich stattfinden. Grundsätzlich ist aber eine Pauschalierung immer schwierig, nehmen Sie besser auf die individuelle Lernfähigkeit des Hundes Rücksicht.

Mit zunehmendem Trainingsfortschritt sollte, wenn möglich, täglich trainiert werden bis sich eine Festigung des Erlernten einstellt. Es ist sehr wichtig nicht einseitig zu trainieren, um die Motivation und den Spaß am Lernen zu erhalten. Übung macht aber wie überall den Meister!

hundetrainer mit windhund

Das Placeboard – ein innovatives Trainingshilfsmittel

Das Placeboard – enstanden im Bereich der Tier- bzw. Zirkusdressur – hat sich auch im Hundetraining und besonders in der Ausbildung von Jagdhunden bewährt. Diese relativ neue Trainingsmethode kann dabei helfen, eurem Hund in der Jagdausbildung Inhalte neu zu vermitteln, wenn bisherige Trainingsversuche gescheitert sind. Die Übungen auf dem Placeboard geben eurem Hund die nötige Sicherheit und Konzentrationsfähigkeit, um über positive Verstärker neue Aufgaben zu erlernen. Dabei könnt ihr erstaunliche Lernerfolge im Apportier- und Anzeigeverhalten, sowie in der Festigung des Gehorsams erreichen.

Placebord-Training eignet sich besonders, um bei ängstlichen oder leicht ablenkbaren Hunden eine Atmosphäre aufzubauen, in der auch schwierige Aufgaben erlernt werden können. Ich setze das Placebord auch sehr gerne bei Hunden ein, die Handscheue zeigen oder sich aus Angst dem Training entziehen. Daher ist es auch bestens geeignet für Hunde, die durch die „traditionellen“ Ausbildungsmethoden im Jagdhundewesen (Zwangsapport, Koralle, Apportiertisch) geschädigt sind, und Meideverhalten zeigen.

Wichtig ist, das die zu erlernende Übung am Placeboard beginnt und auch dort endet. Der Hund wird z.B. vom Board zum Apportieren geschickt, und das Apportel wird dem Trainer auf dem Board sitzend übergeben. Es wird vom Placebord ausgehend eine Verhaltenskette aufgebaut. Auch schwierige Aufgaben wie das erlernen des korrekten „Down“ werden mit dem Board in einer ungezwungenen und entspannten Atmosphäre schnell und sicher erlernt. Ist das Lernziel erreicht, geht man dazu über, das Placeboard langsam abzubauen. Um dem Hund das Generalisieren zu ermöglichen ist es wichtig, das Erlernte an verschiedenen Orten zu festigen.

Um schnelle Lernerfolge zu erzielen, ist eine gute Beobachtungsgabe und Einfühlungsvermögen für den zu trainierenden Hund wichtig. Auch ein perfektes Timing bei der Belohnung sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit mit dem Placeboard.

Das Placeboard hat wie jeder andere Trainingsmethode seine Grenzen. Es ist nicht für jeden Hund geeignet, und sollte mit einem erfahrenen Trainer eingearbeitet werden.

Leider können wir euch keine Placeboards zu einem erschwinglichen Preis im Shop anbieten, da der Markt für diese Art von Training einfach zu klein ist. Wer etwas handwerkliches Geschick hat, baut ein Placebord problemlos selbst.

Unser 2-tägiges Seminar Placeboard und Tischarbeit findet 2019 am 01.+02. Juni in Haidhof/Gräfenberg statt.

Wir wünschen euch beim Placeboardtraining viel Spaß und Erfolg, und stehen Euch über die Hundeschule gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Euer Peter Müller

sauberes apportieren mit placeboard

Dummytraining

Warum sollte im Jagdhundetraining zunächst mit dem Dummytraining begonnen werden?

jagdhundmotiv apportieren


Der zu früh an „warmes“ Wild gebrachte Hund neigt oft dazu, Beuteneid und Besitzansprüche gegenüber seinem Halter geltend zu machen. Um hier keine Fehlverknüpfung anzutrainieren, macht es Sinn, den Hund mit Kunstdummies einzuarbeiten. Durch das erlernen vieler jagdlicher Übungen (z.B. Freiverlorensuche, Stöbern) mit Dummies erlernt der Hund die richtige Vorgehensweise spielerisch, ohne in eine echte jagdliche Passion zu verfallen. Dadurch können wir gezielt die Zusammenarbeit zwischen Hundeführer und Hund fördern, ohne Gefahr zu laufen, dass nur die Jagdpassion den Hund antreibt.

Erst nachdem der Junghund alle Übungen an Dummies beherrscht, beginnen wir langsam mit Echtfelldummmies zu trainieren. Es ist darauf zu achten, dass der Hund die Arbeit im Bewusstsein ausführt, wir sind ein Team und ich arbeite für meinen Hundeführer. Die gemeinsame Dummyarbeit fördert den Teamgeist des Hundes, und ermöglicht ein fehlerfreies Erlernen aller in diesem Bereich anfallenden jadglichen Aufgaben. Durch das langsame Umgewöhnen auf Felldummys bereiten wir den Hund auf „kaltes“ Wild vor.

Durch variabele Dummies  in Form und Gewicht bekommt der Junghund ein Gefühl für den sauberen mittigen Griff, und wir können langsam mit „kaltem“ Wild zu trainieren beginnen. Es empfiehlt sich auch hier immer wieder Kunstdummies beim Training mit zu benutzen, um die Aufgabenstellung für den Hund klar vom Beutetrieb zu trennen. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir den Hund während der jagdfreien Zeit ohne viel Aufwand jagdlich beschäftigen, und auf einem hohen Leistungsniveau halten können.

Haben wir dann im Training alles richtig gemacht, steht der gemeinsamen Jagd nichts mehr im Wege.

In der Hundeschule Peter Müller bieten wir 2019 zwei interessante Apportierkurse an:

Am 6.+7. April 2019 – Apportieren für Einsteiger und
am 18.+19. Mai 2019 – Apportieren für Fortgeschrittene

Bis bald und viel Spaß beim Hundetraining,

Euer Peter Müller

Die Fährtenarbeit, oder das Märchen von „getupft“ und „gespritzt“

Die Jagdsaison 2019 ist bald wieder in vollem Gange, und auch viele Hundeführer bereiten sich wieder auf die Brauchkarkeitsprüfungen vor. Und da ist sie wieder, die Hürde der Nachsucheprüfung. Wie richtig beginnen mit der Einarbeitung des Hundes? Hier gibt es erst zu klären, was will ich? Einen Hund, der zuverlässig jede Verwundfährte ausarbeitet, Schweiß und Wundbetten sicher anzeigt? Mit Ausdauer, Passion und Finderwille an die Arbeit geht? Schlichtweg einen Hund, der wirklich für die Jagd brauchbar ist? Oder einen Hund der ungewollter Weise zum Mantrailer ausgebildet wurde? Sich permanent an seinem Halter orientiert, anstatt die Fährte anzunehmen? Gar nicht weiß, was ein Wundbett ist, geschweige denn, wie es anzuzeigen oder zu verweisen ist? Einen Hund der die gängige Praxis der Brauchbarkeitsprüfung zwar besteht, das restliche Leben dann aber im Zwinger oder im Auto verbringt, weil er nichts brauchbares gelernt hat?

Um diese wichtigen Punkte zu klären müssen wir verstehen, was eine Fährte ist. Eine Fährte setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. In erster Linie ist es eine individuelle Bakterienbildung in einer Bodenverwundung, die durch das Auftreten des Wildes verursacht wird, und je nach Witterung nach ca. 4 Stunden entsteht. Dies ist natürlich sehr reduziert erklärt, genügt uns aber in diesem Zusammenhang.

Die gängige Ausbildungspraxis spielt sich wie folgt ab. Eine Person geht durch den Wald und tupft oder spritzt Blut (Schweiß) so munter vor sich hin, und da diese besagte Person nicht fliegen kann, hinterläßt sie mit jedem Schritt eine Bodenverwundung (in diesem Fall die eigentliche Fährte). Dann warten wir 4-8 Stunden und setzen unseren Hund am immaginären Anschuß und Beginn der Fährte an. Dumm nur, dass der Hund so eine gute Nase besitzt und gleich merkt, dass hier sein Herrchen, oder der nette Jagdhundeausbilder unterwegs war. Freudig wird nun die Fährte ausgearbeitet. Leider folgt der Hund jetzt der Menschenfährte, und es findet keine Verknüpfung zum Wild statt. Aber halt! Das mühsam gewonnene eingefrorene Rehblut (Schweiß) wird‘ s schon richten. Leider nein! Durch das Ausbringen von Unmengen an Schweiß, der die eigentliche Menschenfährte begleitet, aber so gar nicht zur Bodenverwundung passt, wird der Hund nur an diese Kombination gewöhnt (Habituation). Das Blut ist also immer präsent, also nichts mehr besonderes. Wie will ich dem Hund später erklären, dass er genau dieses anzeigen und verweisen soll? So wird beim Hund mit jeder neuen Übungsfährte eine Fehlverknüpfung Menschenfährte / Wildblut hergestellt und verstärkt. In der Praxis führt diese Art zu keinem brauchbaren Resultat. Fahriges annehmen der Wundfährte, unkonzentriertes suchen und Annehmen von Verleitfährten sind oft das Ergebnis. Dann ist der Hund Schuld, und den Rest kennen wir ja.

Die Alternative zur herkömmlichen Ausbildung bietet der Fährtenschuh. Der Fährtenschuh besitzt eine Vorrichtung, an der Echtwildläufe befestigt werden. Bei der Bodenverwundung wird dabei der Echtwildlauf in den Boden gepresst, und hinterläßt den gewünschten „Wildgeruch“. Dadurch entsteht beim Hund die Verknüpfung zwischen Fährte und Wild. Der Schweiß wird nur noch an künstlichen Wundbetten ausgebracht, an denen der Hund das verwesen erlernen soll. Die Einarbeitung mit dem Fährtenschuh gestaltet sich natürlich viel schwieriger, und erfordert vom Trainer ein viel größeres Hintergrundwissen. Die richtige Anlage der Fährte ist zeitaufwendiger, kommt der Realität aber deutlich näher, und vermeidet fatale Fehlverknüpfungen. Hat der Hund die richtigen Schlüsse gezogen, ist es völlig egal auf welche Fährte er angesetzt wird. Ob Rehwild, Schwarz- oder Rotwild, er wird sie alle annehmen. Nicht umsonst wird der Fährtenschuh von nahmhaften Nachsuchegespannen als Ausbildungsmethode favorisiert.

ausbildung eines jungen hundes auf dem jagdparcour

Mit wieviel Passion der Hund arbeitet, ist natürlich noch von Rasse, dem Trainingszustand und der Erfahrung abhängig. Aber hier zeigt sich, dass nicht nur Schweißhunderassen zu vernünftigen Nachsuchehunde ausgebildet werden können. Dann bekommt der gängige Spruch „Jagd ohne Hund ist Schund“ wieder den Stellenwert, den er in der Jagd spielen könnte.

Ich hoffe ich konnte euch zum Nachdenken animieren, und den ein oder anderen für diese spannende und erfolgreiche Ausbildungmethode gewinnen. Bei tiefgehenderen Fragen wendet euch an meine Jagdhundeschule www.hundeservice-petermueller.de.

Das diesjährige Seminar „Schweißfährte“ findet am 21.+22. September 2019 im Ausbildungsrevier Gößweinstein statt. Anmeldungen z.B. per email über info@hundeservice-petermueller.de oder persönlich unter 0178 / 561 2699.

Alles Nötige zur Fährtenarbeit findet Ihr auch im Shop unter der Kategorie „Fährtenarbeit und Nachsuche“.

Aber auch in diesem tollen Arbeitsbereich der Jagdhundeausbildung gilt: „Ohne Fleiß kein Preis“! Es liegt an euch, ob ihr eurem Hund die jagdlichen Anforderungen sinnvoll vermittelt, oder an Althergebrachtem festhaltet.

Waidmannsheil und ein erfolgreiche Jagdsaison !

Euer Peter Müller

Jagdhundeausbildung

jagdhund apportiert fuchs-dummy

Im Modulprogramm bilde ich alle Jagdhunderassen aus. Ob mit oder ohne Zuchtpapiere spielt hier keine Rolle. Auch Nichtjäger mit Jagdhund sind gerne eingeladen, ihrem Hund eine artgerechte Ausbildung und Auslastung zukommen zu lassen. Beschreiten Sie mit mir neue Wege in der Jagdhundeausbildung. Ziel ist es, Ihren Hund zum brauchbaren Jagdbegleiter auszubilden. Gerne begleite ich Sie und Ihren Hund vom Welpenalter bis zur Brauchbarkeitsprüfung.

Der alle zwei Wochen stattfindende Workshop richtet sich an alle diejenigen, für die der Begriff artgerechte Hundebeschäftigung nicht nur Vorsatz bleiben soll. In spannenden 3 Stunden vermittle ich euch viele Möglichkeiten euren Jagdhund auszulasten, in seinen Talenten zu fördern und euch auf weiterführende Prüfungen vorzubereiten.

Sind Sie mit der Ausbildung Ihres Jagdhundes schon recht fortgeschritten, möchten aber noch an einzelnen Themen intensiver Arbeiten, Fehler ausmerzen oder sich auf eine Prüfung vorbereiten, unterstütze ich Sie auch gerne im Einzelunterricht.

Zinger Winger

Dieser Kurs richtet sich an alle Hundehalter, egal ob Familien- oder Jagdhund. Er ist gut geeignet, um nach dem Welpenkurs den Grundstein für ein harmonisches Miteinander zu legen. Sie lernen Ihrem Hund klare Strukturen (Grenzen, Freiräume) aufzuzeigen, sowie den richtigen Umgang mit fairer Begrenzung und richtigem Belohnen. Ziel ist es, den Halter in die Lage zu versetzen, seinen Hund in jeder Alltagssituation souverän zu führen und zu kontrollieren.

Fränkischer Jagdparcours

Dieser Kurs richtet sich an alle Hundehalter, egal ob Familien- oder Jagdhund. Er ist gut geeignet, um nach dem Welpenkurs den Grundstein für ein harmonisches Miteinander zu legen. Sie lernen Ihrem Hund klare Strukturen (Grenzen, Freiräume) aufzuzeigen, sowie den richtigen Umgang mit fairer Begrenzung und richtigem Belohnen.

Ziel ist es, den Halter in die Lage zu versetzen, seinen Hund in jeder Alltagssituation souverän zu führen und zu kontrollieren.

grauer jagdhund im wald

Ende April 2018 startete der neue Lehrgang Fränkischer Jagdparcours. Den teilnehmenden Hundegespannen wurde an zwei aufeinanderfolgenden Tagen ein umfangreiches Programm jagdlicher Übungen geboten. Das speziell auf Jagdhunde aller Rassen abgestimmte Trainingsprogramm begeisterte alle Teilnehmer, und gab Einblicke in die profesionelle Jagdhundeausbildung. Mit diesem neuen Ausbildungskonzept ist es erstmals möglich, mit Ihrem Hund realitätsnah jagdliche Situationen zu üben. Der Jagdparcours findet jeden zweiten Samstag im Lehrrevier, in der Fränkischen Schweiz statt.

Ich freue mich auf eure Teilnahme

Euer Peter Müller